Hast Du jemals daran gedacht, dass die „Probleme“ immer mit dir mitwandern?
Die Lösung bist DU
Zeit für Veränderung
Du darfst erleben, wie du dein Leben in deine vitalen Hände nimmst. Das was wir „da draußen“ sehen, wahrlich ist in uns. Das „da draußen“ reflektiert das Innere. Das „da draußen“ ist das Innere. Das wunderbare Wissen des Ho’oponoponos, dessen Philosophie und dessen Schritte klären die Sicht wieder, verzaubern mit der Magie der Freiheit und der Inspiration, dass, JA, eine andere Realität möglich ist. Sie beginnt bei jeder und jedem selbst.
Kein Opfer-Schuld-Beschuldigungs-Täter-Spiel mehr.
Kein: Ich gebe meine Macht an andere.
Kein: Andere haben die Macht über mich und ich kann nichts ändern!
Kein: Ich weiß nicht, was ich noch machen soll, nichts hilft!
Kein Rätselraten und Fehldeuten oder Interpretieren und keine Annahmen in Kompromisse wandeln.
Ho’oponopono hilft uns etwas wie die Buddha-Natur zu ermöglichen. Aber Du musst nicht in einen Tempel ziehen, keine Aufenthalte in abgelgene Arealen auf dieser wunderbaren Erde sind nötig und keine 1.000e oder 10.000e von Euros müssen bezahlt werden. Es reichen das Verständnis und das Gefühl, die Zustimmung, die Bereitschaft, die offeneren Bewusstseinszustände. Nutze jede noch so kleine Alltags-Situation für Veränderung! Denn je größer die Situation, desto lauter das Klopfen: Du hast da nicht hingeschaut und es hat sich angestaut.

Reflektion. Ehrlichkeit. Radikale Akzeptanz. Transparenz. Hingabe. Demut. Güte. Selbst-Zentrierung. Diese Zutaten helfen bei der Entschuldigung, bei der Vergebung, bei der Versöhnung und führen in den inneren Frieden, in die Freiheit.
Probleme hängen wie Sprechblasen in der Vergangenheit und lösen sich auf.
Transformation hat ihren Raum.

Die 4 Sätze
Weltweit ist Ho’oponopono bekannt mit den 4 Sätzen
Es tut mir leid. Bitte vergib mir. Danke. Ich liebe Dich!
Doch wenn Menschen diese Sätze anwenden oder darüber sprechen, merke ich meist, sie kennen den Kontext gar nicht, sie wissen gar nicht oder haben nicht das Bewusstsein, wo sich diese Sätze wirklich hinrichten und die Körper (ihre inneren Kinder – Unihipilis) erfassen diesen immensen Ozean der Freiheit nicht oder der Verstand (Uhane oder innere Mutter) redet darüber und sucht nur das, womit er gerade umgehen möchte, nimmt sich selbst aber nicht komplett in die Verantwortung.
Schlussendlich gehört mehr zu diesen 4 Sätzen. Der ganze Ozean des Lebens und die dahinter liegende Quelle. Und die Verantwortung in den Menschen liegt nun darin, dass sie ihre direkte Verbindung mit der Quelle wieder aufnehmen und inspiriert davon leben.
Die 4 Sätze sind eine gute Anwendung, wenn die enorme Macht des Ho’oponopons bewusst genutzt wird.

Wie sieht das aus?

Morrnah Nalamaku Simeona hat das traditionelle Ho’oponopono revolutioniert. Aus den stundenlangen, tagelangen bis jahrelangen Vergebungsriten hat sie die Essenz in 14 Schritten, mehreren Meditationen, Atemübungen und Weisheiten geformt. Diese Form etliche Male anzuwenden mit vollem JA zur Verantwortung, legt die Kraft der gezielten Worte frei. Diese Form lässt erfahren, was es bedeutet, mit dem Universum, der Schöpfung zu kommunizieren und hier in der Ko-Kreation wieder die Zügel in die Hand zu nehmen. Bewusstes Kreieren, bewusstes Mit-Schöpfen.
Plötzlich steht wer da in seiner Klarheit, spricht das, was gesprochen werden soll, ohne Wörter, ohne Energie zu verschwenden, ohne Aufmerksamkeit erhaschen zu wollen. Plötzlich steht wer da im Frieden und spricht vom Ort hinter dem Regenbogen. Wie ein Meister des spirituellen Qi-Gongs seine anmutige Form durch Raum und Zeit bewegt, steht wer da und bewegt sich durch das Leben.
Manchmal möchten wir keine Verantwortung übernehmen, da es uns so real vorkommt, wenn sich etwas zuspitzt und verdichtet. Zweifel, Angst aus „schmerzhaften“ Erinnerungen können uns abhalten. Druck in der Brust. Die Sicht ins Unbekannte. Will ich diese Klarheit wirklich? Will ich wirklich so losgelöst von allem leben und doch mit meinen Entscheidungen fest stehen? Ist das nicht egoistisch? Ist es nicht amoralisch? Ist das nicht asozial?
Der Aufbruch in ein Leben, das sich von außerhalb der Norm oder von außerhalb der geschaffenen Strukturen nähren möchte, wird einen Weg finden, sich hier zu erden und hier seinen Spielraum finden oder seine Tanzfläche. Erste Schritte fühlen sich vielleicht zu anormal an, zu abstrakt, zu aggressiv, zu konsequent… Es ist ein langsames Lösen von dem alten und von dem bishereigen Leben oder Sein. Das bedeutet nicht, dass es sich radikal ändern muss. Doch vielleicht drückt sich die Daseinsfreude anders aus und das Umfeld wird skeptisch. All das fällt in den Prozess und ist das eigene Argwohnen, die eigene Resistenz in die volle Verantwortung, ist das Abschälen all dessen, was wir über Jahrtausende über unsere Essenz, über unseren Seelenkern gelegt haben.
„Jetzt mal anders“ fühlt sich vielleicht erst wackelig an oder/und sehr bestärkend.
Das Neue Leben beginnt.

Das Intensiv
Intensiv wird es an den zwei Tagen dieses Kurses (online) oder an dem einen Tag im Wald. gemeinsam via zoom, plus Aufgaben (frei, und selbsbestimmt), plus eine Woche Vorbereitung (frei und selbstbestimmt). Wir werden in den Stunden die Schritte, die Gebete und die Philosophie diskutieren, meditieren, atmen und die Aufgaben oder Beispiele besprechen. Es wird ein reger Austausch werden in einer kleinen Gruppe.
Mehr als zwei Wochen später, am 1. Februar, wird es die Möglichkeit geben zu einem zoom-Treffen für weiteren Austausch und für Fragen sowie inspirierte Antworten.
Das Intensiv-Wochenende zum Ho’oponopono gibt es 4x im Jahr:
4 Jahreszeiten, 4 Himmelsrichtingen, 4 Elemente
ab 2026 im Rhythmus: Januar (Erde), April (Luft), Juli (Feuer), Oktober (Wasser)

Was ist im Intensiv?
Ein Workbook einer Richtung (Winter, Frühjahr, Sommer, Herbst) mit der Enführung, den 14 Schritten und Anregungen zu den entsprechenden Elementen.
Eine Woche vor dem Intensiv-Wochenende öffnen wir den Raum mit dem Versenden der Workbooks, einer Gruppe bei telegram und den entsprechenden Aufgaben. Ab da an halten wir Kontakt bis zwei Wochen danach.
Das Wochenende selbst von Freitag und Sonntag mit Zoom-Meetings oder am Samstag vor Ort, plus Selbst-Reflektion und Aufgaben.
In diesen drei Wochen beantworte ich alle mit dem Kurs-Inhalt verbundenen Fragen und begleite einzelne Investigationen, Kontemplationen und Prozesse.
Das Treffen „danach“ findet für alle via zoom statt.
Gruppendynamik, Ehrlichkeit im geschützten Raum, Magie, Freude und Quantensprünge

Ho’oponopono im Jahresrad
Sommer, Feuer: Termine
- online: 17. & 19. Juli, Freitag: 19-21 Uhr, Sonntag: 10-16 Uhr
- im Wald, ab Bhf. Fürstenberg/Havel: 18. Juli, 10-20 Uhr
- Öffnung der Gruppe: 10. Juli (Versendung der Workbooks, Telgram-Gruppe)
- Schließung der Gruppe: 03. August (abschließendes Online-Meeting, Telegram-Gruppe endet)
